ʻO ka moʻolelo o Evliya Celebi ma Kelemānia

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ʻO ke ola o Evliya Celebi ma Kelemānia. ʻO ka moʻolelo o Evliya Çelebi ma Kelemānia. E nā malihini, ua hōʻuluʻulu ʻia kēia ʻike mai nā mea hoʻonaʻauao mai iā ʻoe a ua hoʻomākaukau ʻia me nā haʻawina a nā lālā forum almancax. No laila, aia kekahi mau hewa liʻiliʻi. He haʻawina hihia i hoʻomākaukau ʻia e hāʻawi i ka ʻike. Hiki iā ʻoe ke kōkua i nā hoaaloha e aʻo ana i ka Kelemānia ma ka hoʻouna ʻana i kāu mau hana maʻiʻo āu e makemake ai e paʻi ʻia ma kā mākou pūnaewele i nā forum Germanx.

ʻO Evliya Çelebi ist der berühmte türkische Wanderer. ʻO Er wurde 1611 ma Istanbul geboren. ʻO Sein Vater ke kaua ein Künstler und arbeitete als Führer der Goldschmiede im Sultanspalast. Er hatte die Innenausstattungsarbeiten der Sultanahmet Moschee in Istanbul durchgeführt und wurde spaeter für den Aufbau der Mihrap (Gebetsnische) nach Mekka geschickt.

Evliya Çelebis Interesse an der Wanderung stammt aus den Maerchen und Erzaehlungen, die ihm waehrend seiner Kindheit von seinem Vater erzaehlt wurden. Im Jahre 1635 hat er zuerst die beliebigen Stellen Istanbuls besucht und seine Beobachtungen aufgeschrieben. Er hat an allen besuchten Stellen die Lebensweise, Ordnung und Eigenschaften der Gesellschaft beobachtet. ʻO Nachher hat ka mea make iā Gebiete Bursa, Izmit a me Trabzon durchgewandert. Er wollte immer fernere Orte und Laender besuchen und wanderte zu den östlichen Provinzen der Türkei sowie zu Orte in Georgien und Aserbeidschan. Im Jahre 1648 zog er zurück nach Istanbul und reiste nach Damaskus, wo er ungefaehr drei Jahre lang wanderte.

Er wurde 1661 von Sultan Mehmet IV. nach Österreich geschickt und zwischen 1661 bis 1670, nach Österreich, line er Albanien, Kahndia und Tesalonika besucht. Nach den Angaben betraegt die gesamte Dauer seiner Wanderung 50 Jahre.

Die Wanderungen von Evliya Çelebi spiegeln die Beziehungen des osmanischen Reiches mit den Nachbarlaendern wieder. Seine Beschreibungen umfassen nicht nur Beobachtungen und Erzaehlungen, sondern geben den Forschern die Möglichkeit zur Interpretation und Untersuchung. Volkslieder, Volksgedichte, Erzaehlungen, Maerchen, Volkstaenze, Hochzeitsfeste, Glaubensarten, Feste, Vereine, gegenseitige menschliche Beziehungen, gesellschaftliches Verhalten, Kunst, Kultur, Handwerke, Bekleidungsstil Lebander von durchgilden ʻO Gebieten.

ʻO Evliya Çelebi hat sich als Schriftsteller nicht nach der Schriftform der damaligen klassischen, osmanischen Versliteratur gerichtet. Er hat für seine Texte eine leichte, fliessende, alltaegliche Sprache gebraucht.

E LOA I KE KALA MA KA INTERNET ME NA APPS HOOLAHA DALA

KILI, E HOʻomaka i ka loaʻa kālā mai kāu kelepona

In seinen Erzaehlungen sind nicht nur seine Beobachtungen zu finden, sondern auch eigene Gedanken und Interpretationen. Er beschreibt neben den Menschen auch sehr ausführlich die Umgebung, Haeuser, Brunnen, Moscheen, Palaeste, Hamams, Madrasa (Theologieschulen), Kloster, Burgen, Stadtmauern, Synagogen, Kirchen, Architektur, Klima und Landschaft. An manchen Stellen seiner Werke werden auch die Regierungen, bekannte Menschen der Gesellschaft sowie Musikinstrumente detailliert dargestellt.

Sein bekanntestes Werk Seyahatname (Reisebeschreibungen) ist auch eine gute Quelle für Sprachenwissenschaftler, da darin viele Beispiele der localen Begriffe und Ausdrücke verschiedener Laender zu finden sind. ʻO Travelogue besteht aus zwei Teilen. Make ersten 8 Baende wurden zwischen 1898-1928 und die letzten 2 Baende zwischen 1935-1938 publiziert.

Ausserdem war Evliya Çelebi ein Kalligraph, Dichter und Ausstattungskünstler. ʻO Als Musiker hatte er eine wunderschöne Stimme und Kenntnisse über wikiwiki iā Musikinstrumente.

Man vermutet, dass er waehrend einer Wanderung ma Aeg Egypten oder ma Istanbul mit 73 Jahren gestorben ist.

puke aʻo Geremania

E nā malihini, hiki iā ʻoe ke kaomi i ke kiʻi ma luna e nānā a kūʻai aku i kā mākou puke aʻo Kelemania, kahi mea hoihoi i nā mea a pau mai ka liʻiliʻi a hiki i ka nui, ua hoʻolālā ʻia ma ke ʻano nani loa, he waihoʻoluʻu, nui nā kiʻi, a loaʻa nā kikoʻī a me nā kikoʻī. nā haʻiʻōlelo Turkish hiki ke hoʻomaopopo ʻia. Hiki iā mākou ke ʻōlelo me ka maluhia o ka manaʻo he puke maikaʻi loa ia no ka poʻe makemake e aʻo i ka Kelemānia ma o lākou iho a ke ʻimi nei i kahi kumu aʻo kōkua no ke kula, a hiki iā ia ke aʻo maʻalahi i ka Kelemania i kekahi.

E kiʻi pololei i nā mea hou ma kāu kelepona, e kākau inoa i kēia manawa.

Makemake paha ʻoe i kēia
Waiho i ka pane

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